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Steuerbarkeit für Großbatteriespeicher

Großbatteriespeicher arbeiten bidirektional. Die Steuerbarkeit muss Bezug und Einspeisung abdecken und die Vorgaben des Netzbetreibers gegenüber der Vermarktungssteuerung durchsetzen.

Wir bringen Speichersteuerung, Fernwirktechnik und Vermarktungsschnittstelle in eine Reihenfolge, die der Netzbetreiber abnimmt, und begleiten den Betrieb danach weiter.

Worauf es bei Batteriespeicher ankommt

Ablauf im Projekt

  1. Schritt 1

    Anforderungen erheben

    Anschlussrichtlinien, Spannungsebene und Vorgaben des Netzbetreibers zusammenstellen.

  2. Schritt 2

    Technik- und Signalkonzept

    Signalliste, Schnittstellen und Gerätetechnik auf das Projekt zuschneiden.

  3. Schritt 3

    Beschaffung und Koordination

    Fernwirktechnik beschaffen und Errichter, Stationsbauer und Integrator koordinieren.

  4. Schritt 4

    Inbetriebnahme und Abnahme

    Funktionsprüfung mit Netzbetreiber und Direktvermarkter, Dokumentation und Freigabe.

  5. Schritt 5

    Betriebsbegleitung

    Überwachung, Änderungen und Unterstützung im Störungsfall über die Laufzeit.

Häufige Fragen

Genügt die Steuerung des Speicherherstellers?

Die Herstellersteuerung regelt den Speicherbetrieb. Für den Netzbetreiber ist zusätzlich eine definierte Fernwirkschnittstelle nachzuweisen, die seine Vorgaben umsetzt.

Wie wirkt sich die Steuerbarkeit auf die Vermarktung aus?

Die Vermarktung arbeitet innerhalb der netzseitigen Grenzen. Eine sauber ausgelegte Steuerung hält die Handelsfähigkeit in allen übrigen Zeiten erhalten.

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