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Steuerbarkeit für Solarparks im Verteilnetz

Freiflächenanlagen speisen in Nieder-, Mittel- oder Hochspannung ein und müssen für den Netzbetreiber ferngesteuert reduzierbar sein. Zusätzlich greift der Direktvermarkter auf die Anlage zu.

Wir stimmen Signalliste, Fernwirktechnik und Schnittstellen so ab, dass Netzbetreiber und Direktvermarkter parallel arbeiten können, und begleiten Funktionsprüfung und Abnahme.

Worauf es bei Solarparks ankommt

Ablauf im Projekt

  1. Schritt 1

    Anforderungen erheben

    Anschlussrichtlinien, Spannungsebene und Vorgaben des Netzbetreibers zusammenstellen.

  2. Schritt 2

    Technik- und Signalkonzept

    Signalliste, Schnittstellen und Gerätetechnik auf das Projekt zuschneiden.

  3. Schritt 3

    Beschaffung und Koordination

    Fernwirktechnik beschaffen und Errichter, Stationsbauer und Integrator koordinieren.

  4. Schritt 4

    Inbetriebnahme und Abnahme

    Funktionsprüfung mit Netzbetreiber und Direktvermarkter, Dokumentation und Freigabe.

  5. Schritt 5

    Betriebsbegleitung

    Überwachung, Änderungen und Unterstützung im Störungsfall über die Laufzeit.

Häufige Fragen

Wann muss die Fernwirktechnik bestellt sein?

Sobald die Anschlusszusage und die Vorgaben des Netzbetreibers vorliegen. Lieferzeiten und Abnahmetermine bestimmen den Inbetriebsetzungstermin mit.

Wie greift die Direktvermarktung auf die Anlage zu?

Über die vereinbarte Schnittstelle der Fernwirktechnik. Die Vorgaben des Netzbetreibers haben Vorrang, die Vermarktungssteuerung arbeitet innerhalb dieser Grenzen.

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