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Netzverträglichkeitsprüfung für Ladeparks

Schnellladeparks erzeugen kurze, steile Lastspitzen. Für die Netzverträglichkeit sind daher Spannungsabfall, Flicker und Oberschwingungen mindestens so relevant wie die reine Anschlussleistung.

Wir modellieren realistische Ladeprofile und zeigen, unter welchen Bedingungen der Standort netzverträglich betrieben werden kann.

Worauf es bei Ladeparks ankommt

Ablauf im Projekt

  1. Schritt 1

    Datenaufnahme

    Erfassung von Anlagenkonzept, Lastprofilen und Betriebsweise.

  2. Schritt 2

    Vorbewertung

    Plausibilisierung von Verknüpfungspunkt, Spannungsebene und Leistung.

  3. Schritt 3

    Prüfung begleiten

    Fachliche Abstimmung mit dem Netzbetreiber während der Prüfung.

  4. Schritt 4

    Ergebnis umsetzen

    Übersetzung der Auflagen in Anlagenauslegung und Zeitplan.

Häufige Fragen

Warum gehört zur Anschlussleistung auch das Lastprofil?

Weil das zeitliche Verhalten entscheidend ist. Zwei Standorte mit identischer Leistung können sich in Spannungsqualität und Netzbelastung stark unterscheiden.

Welche Rolle spielen Oberschwingungen?

Leistungselektronik von HPC-Ladern erzeugt Netzrückwirkungen. Überschreiten sie die zulässigen Werte, sind Filter oder eine andere Anschlusskonfiguration nötig.

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